Rezension: Die Reservefrau

von Karoline Gellauer

Inhalt:

Egal, ob 17 oder 70, was das Herz begehrt, wird der Verstand wohl nie begreifen.

Mit 17 verliebt sich Bärbel in Ihren Biologielehrer Bernd. Sie beginnen eine Affäre. Die dauert ein Schuljahr und endet schmerzhaft für Bärbel. Nach 40 langen Jahren begegnen sie sich erneut beim Klassentreffen. Bald sind die alten Gefühle wieder da; genauso verwirrend, so intensiv, so gefährlich. Allerdings sind ihre Motive unterschiedlich. Als Bärbel das erkennen muss, eskaliert die Situation…

Meine Meinung:

 

Vorab möchte ich mich bei Karoline für das Rezensionsexemplar bedanken.

Dieses kleine Büchlein, welches gerade einmal 91 Seiten beinhaltet, steckt voller Emotionen und ist eine Geschichte, wie sie auch im wahren Leben vorkommt. Ich habe mich sehr gut in der Protagonistin wiedergefunden und konnte sie verstehen.

Ein gutes Buch bleibt in Erinnerung und dieses kleine Schmuckstück gehört auf alle Fälle dazu. Interessant fand ich den Anfang des Buches. Der Leser erfährt auf den ersten Seiten das tragische Ende. Nun geht es darum, wie es zu dieser schrecklichen Tragödie  kommen konnte. Sehr gut gemacht. Das echte Leben hat eben nicht immer ein Happyend vorgesehen.

Die Schreibweise ist locker, flüssig und leicht verständlich. Das Buch ist von Anfang bis Ende fesselnd geschrieben, so das man dieses Buch in einem Rutsch lesen muss.

Das Cover reißt mich jetzt leider nicht vom Hocker. Es ist sehr schlicht gehalten. Herz gegen Verstand kämpfen miteinander. Das sagt dennoch sehr genau aus, um was es in diesen Roman geht. Daher möchte ich es bei 5/5 Sterne belassen.

Fazit: Klare Empfehlung meinerseits.

 

 

 

Verlag: Self Published ♦ Leseprobe ♦ Autorin: Karoline Gellauer ♦ Seiten: 91 ♦ Preis: TB 4,99 eBook 2,99 ♦ ISBN: 978-1973131571 ♦ Erscheinungsdatum: 30.10.2017

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