Bücher 2016,  Rezensionsexemplare

Rezension: Francis der kleine Fee

von Claudia M. Frank




Inhalt:


~ Ein Fantasymärchen ~ 

Was ist nur los im Reich der Fantasie? Ein Folf löst sich vor den Augen seiner Verlobten in Luft auf, Vampire verschwinden gleich scharenweise und müssen sich um das Überleben ihrer Art sorgen, und dann sind da noch diese seltsamen Sternschnuppen. 
Francis, der dicke Fee, ist unglücklich verliebt. Um für seine Angebetete endlich mehr zu sein als nur der beste Freund, verlässt er das Feenreich – in der Hoffnung, eines Tages als strahlender Held mit gestählten Feenmuskeln zurückzukehren. Er stößt auf die traurige Folfin Fabila und beschließt, ihr zu helfen. Gemeinsam setzen sie alles daran, das Rätsel um die Verschwundenen zu lüften, und stellen bald fest: Ihre Welt ist nur ein Teil der Wirklichkeit …



Meine Meinung:


Das Buch klang so vielversprechend, als ich den Buchrücken gelesen habe. 
Allerdings konnte ich persönlich nichts mit diesen Roman anfangen. Ich habe mich regelrecht durch die ersten Kapitel gequält. Es lag nicht daran, das dieses Buch grottenschlecht wäre, im Gegenteil es ist wirklich gut und einfallsreich. Die Autorin hat mit ihrer blühenden Fantasie wundervolle Geschöpfe erschaffen, die in anderen Fantasiegeschichten nicht vorkommen.
Mir passte einfach das Gesamtpaket nicht. Es ist ein Kinderbuch und damit auch kindgerecht geschrieben. Ich würde das Lesealter zwischen 6 und 12 ansiedeln.
Vielleicht komme ich ja tatsächlich noch mal in den Genuss dieses Buch für mein Enkelkind zu lesen um es dann auch mit anderen Maßstäben zu sehen.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.





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