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Rezension – Schattenfreundin

Schattenfreundin

Christine Drews


 

Kurzbeschreibung


Erscheinungstermin: 14. März 2013

Wo ist Leo? Charlotte Schneidmann, Kommissarin in Münster, setzt alles daran, den kleinen Jungen zu finden, bevor es zu spät ist. Denn nicht nur die Sorgen der verzweifelten Mutter lassen sie fieberhaft ermitteln, auch die Erinnerungen an die eigene traumatische Kindheit machen diesen Fall für die engagierte Kommissarin zur ganz besonderen Bewährungsprobe.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: Aufl. 2013 (14. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404167465
  • ISBN-13: 978-3404167463
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,6 cm 

Über die Autorin

Christine Drews arbeitete schon während ihres Germanistikund Psychologiestudiums für diverse TV-Produktionen. Seit sie sich 2002 selbständig gemacht hat, schreibt sie Drehbücher für Filme, Comedy- und Familienserien und wirkt als Autorin bei zahlreichen Showformaten mit. Schattenfreundin ist ihr erster Roman.
Quelle: Amazon.de


Meine Meinung


Schattenfreundin war mein zweiter Krimi den ich gelesen habe. Langsam finde ich dank der guten Storys gefallen an diesem Genre. Dieses tolle Cover hat mich auch sofort angesprochen.

Katrin ist mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn Leo zurück in ihre Heimatstadt Münster gezogen.
Katrin ist ziemlich viel allein, da ihr Mann viel arbeitet und sie in Münster keinen wirklich kennt. Eines Tages lernt sie im Kindergarten ihres Sohnes Tanja kennen. Tanja ist eine taffe Persönlichkeit mit einem offenen Lächeln und die Sympathie springt sofort auf Katrin über. Immer öfter treffen sich die Frauen auf dem Spielplatz oder bei Katrin zu Hause, denn ihre beiden Kinder vertragen sich auch sehr gut. Als Katrins Vater ins Krankenhaus muss, bittet sie Tanja auf Leo aufzupassen. Doch als sie wieder nach Hause kommt fehlen von Tanja und Leo jede Spur. Katrin findet schnell heraus, daß ihre Freundin nicht die ist, die sie zu sein schien. Denn bei Tanjas Adresse öffnet ihr eine Fremde Frau die Tür.

Die Polizisten Charlotte Schneidmann und Peter Käfer beginnen ihre Ermittlungen um den kleinen Leo zu finden.

Der Roman ist leicht und flüssig geschrieben. Auch wenn man weiß, wer der Täter ist, ergibt sich doch die Frage um das Warum und Wieso. Leider fehlt mir im gesamten Buch ein wenig die Spannung. Der Roman plätscherte irgendwie nur so vor sich hin und zum Ende hin wurde es noch mal richtig interessant.
Dennoch bin ich dran geblieben, weil ich natürlich wissen wollte was diese Tanja alles ausgeheckt hat. Die Entführung hat sie von Anfang bis Ende gut geplant.

Katrin ermittelt auf eigene Faust weiter, und findet einige unglaubliche Dinge heraus. Doch ihr Verhalten war sehr naiv. Klar setzt bei einer Mutter manchmal der Verstand aus, wenn es um das eigene Kind geht, dennoch hat mich ihr Verhalten hier und da etwas aufgeregt.

Die Ermittler Schneidmann und Käfer waren mir sehr sympathisch. Über Charlotte hat der Leser sehr viel erfahren können. Anscheinend wird es noch weitere Fälle geben, die das Polizistenduo lösen muss.

Alles in allem war es ein schöner Debütroman von Christine Drews, den ich gerne weiter empfehle.

 

Vielen Dank auch an Bastei Lübbe und Christine Drews, daß ihr mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt habt

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