Rezensionen

Rezension – Fame Junkies

Fame Junkies – Morton Rhue






Kurzbeschreibung

Erscheinungstermin: 1. Dezember 2009

Teenager-Paparazza Jamie erhält einen Top-Auftrag in Hollywood und gerät in eine skandalöse Intrige um den Superstar Willow, über deren Ausgang ihre Fotos entscheiden. Denn Jamies Bilder können das Ende von Willows Karriere bedeuten.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473353191
  • ISBN-13: 978-3473353194
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 – 16 Jahre

Quelle: Amazon.de


Meine Meinung

Nachdem es der jungen Hobbyfotografin Jamie gelang zwei außergewöhnliche Bilder von Stars in prekären Situationen zu schießen, wird sie mit ihren 15 Jahren zu Amerikas jüngsten Paparazzi.
Jamie geniest nun auch einen gewissen Bekanntheit Status in ihrer Branche und verfolgt ihre junge Karriere mit Ehrgeiz.

Dieses Buch hat einen ungewöhnlichen Aufbau. In extrem kurzen Kapiteln werden verschiedene Charaktere vorgestellt, was den Leser sehr verwirrt. Anfangs scheint es so, als ob die Zeitabläufe überhaupt nicht passen.
Da die Kapitel sehr kurz sind, liest sich das Buch wirklich sehr schnell, dennoch habe ich mich bis zur Mitte mehrmals motivieren müssen weiter zu lesen.
Irgendwann habe ich angefangen das Konzept des Autors einigermaßen zu verstehen und wollte dann natürlich wissen, wie das Buch endet.

Dieser Roman regt zum Nachdenken an. Morton Rhue hat in Fame Junkies die Welt der Prominenten unter die Lupe genommen und thematisiert den Auf-  und Abstieg der Stars und Sternchen. Er behandelt Themen wie Stalking, Schönheitsoperationen und Paparazzi.
Leider fand ich das Buch zu vorhersehbar. Das Ende hat mich überhaupt nicht geschockt und die Charaktere waren zu flach und oberflächlich gestaltet.

Fazit: Morton Rhue Fans mögen seinen Stil lieben, wie er scheinbar zusammenhangslose Kapitel so miteinander zu verknüpfen versteht, daß ein kompletter Roman daraus entsteht.
Ich war froh, diesen Roman als Wanderbuch bekommen zu haben. Das Geld wäre mir zu schade gewesen.



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