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Rezension – Vermiss mein nicht

Cecilia Ahern – Vermiss mein nicht




 

Kurzbeschreibung

Erscheinungstermin: 27. April 2007
Als Sandy Shortt zehn Jahre alt ist, verschwindet ein Mädchen aus ihrer Klasse. Seit dieser Zeit sucht sie leidenschaftlich nach allem, was vermisst wird: nach Socken, Schlüsseln und später auch nach Menschen. In ihrer Suchagentur macht sie Angehörigen Mut, denn sie gibt niemals auf.Doch als Sandy den Auftrag bekommt, den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden, verirrt sie sich im Wald und verschwindet selbst an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur Hier nennen. Dort begegnet sie Menschen, die sie schon lange gesucht hat, und auch jemandem, den sie fast vergessen hätte: sich selbst.Währenddessen macht sich Jack auf die Suche nach Sandy …

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Krüger Verlag; Auflage: 3 (27. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810501433
  • Originaltitel: A place called here

Quelle: Amazon.de
  

Meine Meinung

Als Sandy Short 10 Jahre alt ist, verschwindet ein Mädchen spurlos, seitdem ist es für Sandy ein Bedürfnis verschwundene Dinge wieder zu finden. Angefangen von Kleinigkeiten wie Socken und Schlüssel bis hin zu Menschen.

Sandy führt eine kleine Agentur in der sie vermisste Menschen sucht, die von der Polizei schon aufgegeben wurden. Eines Tages bekommt sie einen Auftrag, den Bruder von Jack Ruttle wieder zu finden. Doch dieser Fall wird sie auf eine außergewöhnliche Probe stellen, denn Sandy verschwindet selber.


Vermiss mein nicht ist ein Roman der die Gemüter spaltet, entweder man liebt ihn oder man liebt ihn nicht. Ich kenne einige, die dieses Buch für ausgemachten Blödsinn halten. Ich selbst fand die Idee zum Buch sehr gut. Wünscht sich nicht jeder seine verlorenen Dinge irgendwann mal wieder zu finden? Die Vorstellung, das alles an einem geheimnisvollen Ort hin verschwindet, ist doch ganz nett. Das Buch an sich ist in alt gewohnter Cecilia Manier geschrieben und gut und flüssig zu lesen.
An einigen Stellen fand ich es sehr langatmig und hätte gern weiter geblättert.
Die Protagonisten Sandy und Jack kommen in diesem Buch sehr sympathisch rüber. Es ist ein Buch, das auch Jahre später in Erinnerung bleibt, wenn auch nicht bis ins Detail. Ich hatte dieses Buch im Erscheinungsjahr 2007 gelesen und musste mich für die Rezension nur kurz wieder einlesen.
 

Fazit: Wer die ausgefallene Fantasie der Autorin mag, sollte auch dieses Buch lesen.

 

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